Was bedeutet arbeitgeberfinanzierte bKV?

Bei der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Krankenversicherung trägt der Arbeitgeber die gesamten Versicherungsbeiträge. Die Mitarbeiter erhalten die Leistungen, ohne selbst etwas zu zahlen. Dies ist das mit Abstand häufigste Modell in der bKV.

Warum arbeitgeberfinanziert?

Die volle Arbeitgeberfinanzierung hat klare Vorteile:

  • Maximale Wirkung: Mitarbeiter empfinden die Leistung als echten Mehrwert, weil sie nichts dafür zahlen

  • Einfache Verwaltung: Keine individuelle Beitragsabführung pro Mitarbeiter nötig

  • Steuerlicher Vorteil: Als Sachbezug bis 50 EUR pro Monat steuerfrei (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG)

  • Arbeitgeberattraktivität: Stärkeres Signal als eine Zuzahlung

Alternative Modelle

  • Mischfinanzierung: Arbeitgeber zahlt Basisbaustein, Mitarbeiter können höhere Tarife dazubuchen

  • Arbeitnehmerfinanzierte bKV: Mitarbeiter zahlen selbst, profitieren aber von Gruppenkonditionen

Die arbeitgeberfinanzierte Variante ist aus steuerlicher und psychologischer Sicht die beste Option.

Kosten für Arbeitgeber

  • bKV ab ca. 15 EUR pro Mitarbeiter und Monat

  • Bei einem Gesamtkonzept mit Analyse, Einführung und Betreuung: ab 25 EUR pro Mitarbeiter und Monat

  • Bis 50 EUR pro Monat komplett steuerfrei als Sachbezug

Rechenbeispiel: bKV vs. Gehaltserhöhung

Ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern möchte 30 EUR pro Mitarbeiter und Monat investieren:

Als Gehaltserhöhung:

  • Arbeitgeber zahlt: 30 EUR + ca. 20 Prozent AG-Anteil Sozialversicherung = ca. 36 EUR

  • Beim Mitarbeiter kommen netto ca. 15–18 EUR an

Als bKV (Sachbezug):

  • Arbeitgeber zahlt: 30 EUR (steuerfrei, kein SV-Beitrag)

  • Mitarbeiter erhält: Versicherungsschutz im Wert von 30 EUR — zu 100 Prozent

Die bKV ist für beide Seiten effizienter als eine Gehaltserhöhung.

Was bedeutet arbeitgeberfinanzierte bKV?

Bei der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Krankenversicherung trägt der Arbeitgeber die gesamten Versicherungsbeiträge. Die Mitarbeiter erhalten die Leistungen, ohne selbst etwas zu zahlen. Dies ist das mit Abstand häufigste Modell in der bKV.

Warum arbeitgeberfinanziert?

Die volle Arbeitgeberfinanzierung hat klare Vorteile:

  • Maximale Wirkung: Mitarbeiter empfinden die Leistung als echten Mehrwert, weil sie nichts dafür zahlen

  • Einfache Verwaltung: Keine individuelle Beitragsabführung pro Mitarbeiter nötig

  • Steuerlicher Vorteil: Als Sachbezug bis 50 EUR pro Monat steuerfrei (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG)

  • Arbeitgeberattraktivität: Stärkeres Signal als eine Zuzahlung

Alternative Modelle

  • Mischfinanzierung: Arbeitgeber zahlt Basisbaustein, Mitarbeiter können höhere Tarife dazubuchen

  • Arbeitnehmerfinanzierte bKV: Mitarbeiter zahlen selbst, profitieren aber von Gruppenkonditionen

Die arbeitgeberfinanzierte Variante ist aus steuerlicher und psychologischer Sicht die beste Option.

Kosten für Arbeitgeber

  • bKV ab ca. 15 EUR pro Mitarbeiter und Monat

  • Bei einem Gesamtkonzept mit Analyse, Einführung und Betreuung: ab 25 EUR pro Mitarbeiter und Monat

  • Bis 50 EUR pro Monat komplett steuerfrei als Sachbezug

Rechenbeispiel: bKV vs. Gehaltserhöhung

Ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern möchte 30 EUR pro Mitarbeiter und Monat investieren:

Als Gehaltserhöhung:

  • Arbeitgeber zahlt: 30 EUR + ca. 20 Prozent AG-Anteil Sozialversicherung = ca. 36 EUR

  • Beim Mitarbeiter kommen netto ca. 15–18 EUR an

Als bKV (Sachbezug):

  • Arbeitgeber zahlt: 30 EUR (steuerfrei, kein SV-Beitrag)

  • Mitarbeiter erhält: Versicherungsschutz im Wert von 30 EUR — zu 100 Prozent

Die bKV ist für beide Seiten effizienter als eine Gehaltserhöhung.

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