Feelgood Management — Definition

Feelgood Management (auch: Feel-Good-Management) bezeichnet alle betrieblichen Maßnahmen und Strukturen, die darauf abzielen, das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die emotionale Bindung von Mitarbeitern aktiv zu gestalten. Der Begriff umfasst sowohl kulturelle Maßnahmen (Führungskultur, Wertschätzung, Kommunikation) als auch konkrete Benefits (Gesundheitsleistungen, Teamevents, flexible Arbeitszeiten).

Das Konzept stammt aus dem Silicon Valley der 2000er Jahre, wo Unternehmen wie Google Feelgood Manager als eigene Stellen einführten. In deutschen KMUs ist Feelgood Management heute Teil der Diskussion um Employer Branding und Mitarbeiterbindung.

Aufgaben eines Feelgood Managers

Ein Feelgood Manager übernimmt je nach Unternehmenskontext folgende Aufgaben:

  • Interne Kommunikation und Feedback-Kultur gestalten

  • Team-Events und soziale Formate organisieren

  • BGM-Maßnahmen koordinieren

  • Onboarding neuer Mitarbeiter begleiten

  • Mitarbeiterzufriedenheit messen (Surveys, eNPS)

  • Schnittstelle zwischen Belegschaft und Geschäftsführung

In den meisten KMUs ist keine eigene Stelle nötig — die Aufgaben werden auf Führungskräfte, HR und Geschäftsführung verteilt.

Feelgood Management vs. BGM

Merkmal

Feelgood Management

BGM

Fokus

Zufriedenheit, Kultur, Atmosphäre

Gesundheit, Leistungsfähigkeit

Gesetzlich geregelt

nein

teilweise (ArbSchG, §3 Nr. 34 EStG)

Steuerlich gefördert

nein

ja (bis 600 €/MA/Jahr)

ROI messbar

schwer

ja (1:2,5–1:6)

Mehr zu den Unterschieden und was für KMUs wirklich wirkt: Feelgood Management: Was steckt dahinter — und was bringt es wirklich?

Verwandte Begriffe

Feelgood Management — Definition

Feelgood Management (auch: Feel-Good-Management) bezeichnet alle betrieblichen Maßnahmen und Strukturen, die darauf abzielen, das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die emotionale Bindung von Mitarbeitern aktiv zu gestalten. Der Begriff umfasst sowohl kulturelle Maßnahmen (Führungskultur, Wertschätzung, Kommunikation) als auch konkrete Benefits (Gesundheitsleistungen, Teamevents, flexible Arbeitszeiten).

Das Konzept stammt aus dem Silicon Valley der 2000er Jahre, wo Unternehmen wie Google Feelgood Manager als eigene Stellen einführten. In deutschen KMUs ist Feelgood Management heute Teil der Diskussion um Employer Branding und Mitarbeiterbindung.

Aufgaben eines Feelgood Managers

Ein Feelgood Manager übernimmt je nach Unternehmenskontext folgende Aufgaben:

  • Interne Kommunikation und Feedback-Kultur gestalten

  • Team-Events und soziale Formate organisieren

  • BGM-Maßnahmen koordinieren

  • Onboarding neuer Mitarbeiter begleiten

  • Mitarbeiterzufriedenheit messen (Surveys, eNPS)

  • Schnittstelle zwischen Belegschaft und Geschäftsführung

In den meisten KMUs ist keine eigene Stelle nötig — die Aufgaben werden auf Führungskräfte, HR und Geschäftsführung verteilt.

Feelgood Management vs. BGM

Merkmal

Feelgood Management

BGM

Fokus

Zufriedenheit, Kultur, Atmosphäre

Gesundheit, Leistungsfähigkeit

Gesetzlich geregelt

nein

teilweise (ArbSchG, §3 Nr. 34 EStG)

Steuerlich gefördert

nein

ja (bis 600 €/MA/Jahr)

ROI messbar

schwer

ja (1:2,5–1:6)

Mehr zu den Unterschieden und was für KMUs wirklich wirkt: Feelgood Management: Was steckt dahinter — und was bringt es wirklich?

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