
Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die systematische Steuerung aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern.
BGM ist der Oberbegriff für drei Säulen:
Arbeitsschutz: Gesetzliche Pflicht, Gefährdungsbeurteilungen, Arbeitssicherheit
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Freiwillige Maßnahmen wie Rückenschule, Ernährungsberatung
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Pflicht bei Langzeiterkrankung über 6 Wochen
Warum ist BGM wichtig?
Der volkswirtschaftliche Schaden durch Arbeitsunfähigkeit liegt in Deutschland bei über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Für einzelne KMU bedeutet jeder Fehltag direkte und indirekte Kosten.
Zahlen und Fakten:
Durchschnittlich 15,1 Fehltage pro Arbeitnehmer und Jahr (DAK Gesundheitsreport)
Psychische Erkrankungen sind Hauptursache für Langzeiterkrankungen
Unternehmen mit BGM berichten von bis zu 23 Prozent weniger Krankenstand
BGM und bKV — die optimale Kombination
Ein modernes BGM-Konzept kombiniert verschiedene Bausteine:
bKV als Kernbaustein: Zahnzusatz, Vorsorge, Facharztservice — steuerfrei als Sachbezug
Präventionsmaßnahmen: Rückenschule, Stressprävention — steuerfrei nach § 3 Nr. 34
Organisatorische Maßnahmen: Flexible Arbeitszeiten, ergonomische Arbeitsplätze
Kommunikation: Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitstage, Informationskampagnen
Steuerliche Förderung
BGM wird über zwei getrennte steuerliche Töpfe gefördert:
Sachbezug § 8: Bis 50 EUR pro Monat für bKV und Sachleistungen
Gesundheitsförderung § 3 Nr. 34: Bis 600 EUR pro Jahr für zertifizierte Maßnahmen
BGM in KMU umsetzen
Kleine und mittlere Unternehmen haben selten eine eigene BGM-Abteilung. Deshalb ist ein schlüsselfertiges Konzept besonders wertvoll:
Externe Analyse der Ausgangssituation
Maßgeschneiderte Maßnahmenpakete
Professionelle Kommunikation an die Mitarbeiter
Laufende Betreuung und jährliche Auswertung
Der Aufwand für den Inhaber reduziert sich auf ein Minimum: einen Termin und eine Entscheidung — den Rest übernimmt der Berater.
Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement?
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die systematische Steuerung aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern.
BGM ist der Oberbegriff für drei Säulen:
Arbeitsschutz: Gesetzliche Pflicht, Gefährdungsbeurteilungen, Arbeitssicherheit
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Freiwillige Maßnahmen wie Rückenschule, Ernährungsberatung
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Pflicht bei Langzeiterkrankung über 6 Wochen
Warum ist BGM wichtig?
Der volkswirtschaftliche Schaden durch Arbeitsunfähigkeit liegt in Deutschland bei über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Für einzelne KMU bedeutet jeder Fehltag direkte und indirekte Kosten.
Zahlen und Fakten:
Durchschnittlich 15,1 Fehltage pro Arbeitnehmer und Jahr (DAK Gesundheitsreport)
Psychische Erkrankungen sind Hauptursache für Langzeiterkrankungen
Unternehmen mit BGM berichten von bis zu 23 Prozent weniger Krankenstand
BGM und bKV — die optimale Kombination
Ein modernes BGM-Konzept kombiniert verschiedene Bausteine:
bKV als Kernbaustein: Zahnzusatz, Vorsorge, Facharztservice — steuerfrei als Sachbezug
Präventionsmaßnahmen: Rückenschule, Stressprävention — steuerfrei nach § 3 Nr. 34
Organisatorische Maßnahmen: Flexible Arbeitszeiten, ergonomische Arbeitsplätze
Kommunikation: Mitarbeiterbefragungen, Gesundheitstage, Informationskampagnen
Steuerliche Förderung
BGM wird über zwei getrennte steuerliche Töpfe gefördert:
Sachbezug § 8: Bis 50 EUR pro Monat für bKV und Sachleistungen
Gesundheitsförderung § 3 Nr. 34: Bis 600 EUR pro Jahr für zertifizierte Maßnahmen
BGM in KMU umsetzen
Kleine und mittlere Unternehmen haben selten eine eigene BGM-Abteilung. Deshalb ist ein schlüsselfertiges Konzept besonders wertvoll:
Externe Analyse der Ausgangssituation
Maßgeschneiderte Maßnahmenpakete
Professionelle Kommunikation an die Mitarbeiter
Laufende Betreuung und jährliche Auswertung
Der Aufwand für den Inhaber reduziert sich auf ein Minimum: einen Termin und eine Entscheidung — den Rest übernimmt der Berater.
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