Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bezeichnet alle strukturierten Maßnahmen eines Arbeitgebers zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens seiner Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Dazu zählen Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Stressmanagement und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. BGF ist ein Teilbereich des übergeordneten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Warum ist das für Arbeitgeber relevant?

Das Besondere an BGF: Die Krankenkassen sind nach §20b SGB V gesetzlich verpflichtet, Betriebe bei der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Das bedeutet konkrete Budgets, Beratung und teilweise komplett kostenlose Maßnahmen für dein Unternehmen. Pro Versicherten müssen die Kassen mindestens 3,15 EUR pro Jahr für BGF aufwenden — Geld, das viele KMUs nicht abrufen. Zusätzlich können Arbeitgeber bis zu 600 EUR pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei für zertifizierte BGF-Maßnahmen ausgeben (§3 Nr. 34 EStG). BGF ist damit einer der wenigen Bereiche, in dem Prävention gesetzlich gefördert und steuerlich begünstigt wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Krankenkassen sind nach §20b SGB V zur Unterstützung verpflichtet — das ist kein Antrag, sondern ein Rechtsanspruch

  • Pflichtbudget: mindestens 3,15 EUR pro Versicherten und Jahr für BGF-Leistungen

  • Steuerfreibetrag: bis zu 600 EUR/MA/Jahr steuerfrei nach §3 Nr. 34 EStG (für zertifizierte Maßnahmen)

  • ROI von BGF-Maßnahmen liegt laut Studien zwischen 1:2,5 und 1:6

Rechtsgrundlage

§20b SGB V verpflichtet die Krankenkassen, Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben zu erbringen. §3 Nr. 34 EStG regelt die Steuerfreiheit von Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung bis 600 EUR/MA/Jahr, sofern die Maßnahmen den Anforderungen der §§20 und 20b SGB V entsprechen.

VitalPro-Tipp

Kombiniere die kostenlosen Kassenleistungen nach §20b SGB V mit den steuerfreien 600 EUR nach §3 Nr. 34 EStG — so baust du ein solides BGF-Fundament, ohne das Budget zu belasten. VitalPro hilft dir, beide Töpfe optimal auszuschöpfen und mit bKV und digitaler Prävention zu einem Gesamtsystem zu verbinden.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bezeichnet alle strukturierten Maßnahmen eines Arbeitgebers zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens seiner Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Dazu zählen Bewegungsprogramme, Ernährungsangebote, Stressmanagement und ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. BGF ist ein Teilbereich des übergeordneten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Warum ist das für Arbeitgeber relevant?

Das Besondere an BGF: Die Krankenkassen sind nach §20b SGB V gesetzlich verpflichtet, Betriebe bei der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Das bedeutet konkrete Budgets, Beratung und teilweise komplett kostenlose Maßnahmen für dein Unternehmen. Pro Versicherten müssen die Kassen mindestens 3,15 EUR pro Jahr für BGF aufwenden — Geld, das viele KMUs nicht abrufen. Zusätzlich können Arbeitgeber bis zu 600 EUR pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei für zertifizierte BGF-Maßnahmen ausgeben (§3 Nr. 34 EStG). BGF ist damit einer der wenigen Bereiche, in dem Prävention gesetzlich gefördert und steuerlich begünstigt wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Krankenkassen sind nach §20b SGB V zur Unterstützung verpflichtet — das ist kein Antrag, sondern ein Rechtsanspruch

  • Pflichtbudget: mindestens 3,15 EUR pro Versicherten und Jahr für BGF-Leistungen

  • Steuerfreibetrag: bis zu 600 EUR/MA/Jahr steuerfrei nach §3 Nr. 34 EStG (für zertifizierte Maßnahmen)

  • ROI von BGF-Maßnahmen liegt laut Studien zwischen 1:2,5 und 1:6

Rechtsgrundlage

§20b SGB V verpflichtet die Krankenkassen, Leistungen zur Gesundheitsförderung in Betrieben zu erbringen. §3 Nr. 34 EStG regelt die Steuerfreiheit von Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung bis 600 EUR/MA/Jahr, sofern die Maßnahmen den Anforderungen der §§20 und 20b SGB V entsprechen.

VitalPro-Tipp

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