Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist die abgestimmte Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen) zur Modernisierung und Vereinheitlichung des Arbeitsschutzes. Sie definiert gemeinsame Arbeitsprogramme, Leitlinien und Qualitätsstandards — darunter den 7-Schritte-Prozess, der in der Praxis als Referenz für jede Gefährdungsbeurteilung gilt.
Warum ist das für Arbeitgeber relevant?
Die GDA ist die Institution, die festlegt, wie Arbeitsschutz in der Praxis konkret aussehen muss. Ihre Leitlinien bestimmen, wonach Aufsichtsbehörden und Berufsgenossenschaften bei Betriebsbesichtigungen prüfen. Wenn ein Prüfer deine Gefährdungsbeurteilung bewertet, misst er sie am GDA-Standard. Besonders die GDA-Leitlinie zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz hat große praktische Bedeutung: Sie definiert die Mindestanforderungen an eine psychische Gefährdungsbeurteilung. Wer sich an den GDA-Empfehlungen orientiert, ist bei einer Kontrolle auf der sicheren Seite.
Das Wichtigste in Kürze
Träger der GDA: Bundesministerium für Arbeit, Landesbehörden, Unfallversicherungsträger
Definiert den 7-Schritte-Prozess für Gefährdungsbeurteilungen als nationalen Standard
GDA-Leitlinie „Psychische Belastung" ist die Praxisreferenz für die PGB
GDA-Arbeitsprogramme setzen Schwerpunkte — aktuell u. a. Muskel-Skelett-Belastungen und psychische Gesundheit
Rechtsgrundlage
§20a Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) bildet die gesetzliche Grundlage der GDA. Die GDA selbst hat keinen unmittelbaren Gesetzescharakter, ihre Leitlinien und Empfehlungen werden jedoch von Aufsichtsbehörden und Gerichten als maßgeblicher Auslegungsstandard herangezogen.
VitalPro-Tipp
Orientiere dich bei deiner Gefährdungsbeurteilung am 7-Schritte-Prozess der GDA — das ist genau das, wonach Prüfer schauen. VitalPro liefert dir mit der psychischen Gefährdungsbeurteilung den schwierigsten Teil gleich mit und leitet aus den Ergebnissen passende BGM-Maßnahmen ab.
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist die abgestimmte Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen) zur Modernisierung und Vereinheitlichung des Arbeitsschutzes. Sie definiert gemeinsame Arbeitsprogramme, Leitlinien und Qualitätsstandards — darunter den 7-Schritte-Prozess, der in der Praxis als Referenz für jede Gefährdungsbeurteilung gilt.
Warum ist das für Arbeitgeber relevant?
Die GDA ist die Institution, die festlegt, wie Arbeitsschutz in der Praxis konkret aussehen muss. Ihre Leitlinien bestimmen, wonach Aufsichtsbehörden und Berufsgenossenschaften bei Betriebsbesichtigungen prüfen. Wenn ein Prüfer deine Gefährdungsbeurteilung bewertet, misst er sie am GDA-Standard. Besonders die GDA-Leitlinie zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz hat große praktische Bedeutung: Sie definiert die Mindestanforderungen an eine psychische Gefährdungsbeurteilung. Wer sich an den GDA-Empfehlungen orientiert, ist bei einer Kontrolle auf der sicheren Seite.
Das Wichtigste in Kürze
Träger der GDA: Bundesministerium für Arbeit, Landesbehörden, Unfallversicherungsträger
Definiert den 7-Schritte-Prozess für Gefährdungsbeurteilungen als nationalen Standard
GDA-Leitlinie „Psychische Belastung" ist die Praxisreferenz für die PGB
GDA-Arbeitsprogramme setzen Schwerpunkte — aktuell u. a. Muskel-Skelett-Belastungen und psychische Gesundheit
Rechtsgrundlage
§20a Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) bildet die gesetzliche Grundlage der GDA. Die GDA selbst hat keinen unmittelbaren Gesetzescharakter, ihre Leitlinien und Empfehlungen werden jedoch von Aufsichtsbehörden und Gerichten als maßgeblicher Auslegungsstandard herangezogen.
VitalPro-Tipp
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